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Die Geschichte des Punks

Die Geschichte des Punks

Die Geschichte des Punks
Chrissie Haydne und Jordan

Anders als ihr New Yorker Pendant verstand sich die britische Szene als eine Bewegung. Sie nannten sich Punks, trugen kurze Haare, haßten Hippies, traten gegen das System an, das ihnen keine Chance bot, spielten laute, aggressive, kurze Songs und hatten ihre eigene Mode, mit der sie sich von den restlichen Jugendlichen absetzten. Gerade die äußeren Merkmale erleichterten es der Öffentlichkeit das Phänomen zu benennen und zu kategorisieren. Für die britische Sensations-Presse waren die Skandale der Punks ein gefundenes Fressen. Auf der anderen Seite verstanden die Punk-Bands (bzw. ihr Management, allen voran Malcom McLaren) die übertriebene Presseaufmerksamkeit für ihre Zwecke (Promotion) zu nutzen.

77

 

war das Jahr des kommerziellen Durchbruchs. Im Jubiläumsjahr der Queen (25 Jahre im Amt.) sangen die Pistols ihr sarkastisches "God save the Queen" und starteten einen genialen Werbefeldzug, eine Bootsfahrt auf der Themse, die im Chaos endete und für die entsprechenden Schlagzeilen sorgte.

Die LP "Never Mind The Bollocks Here Are The Sex Pistols" erschien und die ersten LP's von Clash, Boys, Damned, Vibrators, 999, Jam... Tourneen verschiedener Punk-Bands durch UK und Europa ließen die Fangemeinde wachsen.

 

Eine Flut von Punk-Bands gründeten sich in UK und konnten einige überraschende Erfolge verbuchen. Doch für die Galionsband des Punks - den Pistols - erwies sich ihre US-Tour Anfang '78 als ein Debakel. Ihre Auflösung folgte und nach Sids Drogentod schien die Punk-Bewegung nach nur 2 Jahren am Ende zu sein.

 

Der Do-It-Yourself Ethos

Die Punks erschufen einen eignen Stil. Sie schnitten und stylten ihre Haare selbst, kreierten eine Mode (Auch wenn Vivienne Westwood später als die Punk-Designerin gefeiert wurde, so entsprach dies nur der halben Wahrheit. Viele Sachen entstanden in ihrem direkten Umfeld und wurden von ihr erfolgreich adoptiert.), entwickelten eine eigene Grafikästhetik, brachten Fanzines heraus und veröffentlichten ihre Musik auf kleinen, alternativen Labels oder verlegten sie selbst. Einige bekannte Label aus dieser Zeit:sind Stiff Records, Chiswick, Step Forward, Illegal - LaBritain Records (999), No Bad (The Skids), Liberty Crass Records

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